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Fahrzeugprüftechnik

MAIA

Autonomer Inspektions-Assistent für Werkstatt und Prüfstelle

MAIA fährt selbstständig um das Fahrzeug, erfasst es mit wechselbaren Sensorköpfen und dokumentiert das Ergebnis automatisch. MAIA ist ein Werkzeug, kein Ersatz für den Menschen: Sie übernimmt Routine-Inspektionen und schafft Freiraum für qualifizierte Techniker.

Feldtest

Auszeichnungen

Automechanika Innovation Award 2026
Automechanika Innovation Award 2026 — GewinnerAutomechanika Frankfurt 2026 · Kategorie „Smart Workshop & Service Solutions“ · 185 Einreichungen
EQUIP AUTO Paris 2025
EQUIP AUTO Paris 2025 — Lauréat / WinnerInternational Grands Prix for Automotive Innovation · Kategorie „Tools and Workshop Equipment“ · 166 Einreichungen

Was MAIA macht

In einer einzigen Fahrzeugumrundung sammelt MAIA alles Wichtige: Karosserie-Scan mit KI-Schadensdetektion, Reifeninspektion einschließlich Reifenband und DOT-Code sowie automatisierte Prüfdokumentation. Scheinwerfermessung, Achsvermessung und Radar-Target-Scan sind als weitere Module geplant.

Weil MAIA sich selbst am Fahrzeug positioniert, sind die Messergebnisse wiederholgenau – unabhängig davon, wer sie bedient.

Ihr Mehrwert

Personal: MAIA übernimmt Routine-Inspektionen und entlastet qualifizierte Techniker.

Durchsatz: Die Inspektionskapazität wird von der Technikerverfügbarkeit entkoppelt. Routineprüfungen laufen, wann immer der Betrieb sie braucht.

Qualität: MAIA standardisiert die Sicht-Inspektion. Jedes Ergebnis fällt gleichbleibend genau aus.

KI-Schadensdetektion und Dokumentation

Kratzer, Dellen, Lackschäden: Die KI klassifiziert sie automatisch. So entstehen Kostenvoranschläge zügig, und die Dokumentation bleibt lückenlos. Schon heute sichert MAIA so den Gefahrenübergang in der Dialogannahme und macht Zusatzgeschäft – Reifen, Smart Repair und mehr – direkt im Prozess sichtbar.

Ohne Umbau. Sofort bereit.

Kein Bodeneinbau, keine Markierungen, keine Hallenumrüstung. MAIA kartiert die Werkstatt und wechselt selbstständig zwischen den Arbeitsplätzen.

Hebebühne nur für den Unterbodenscan

Für die Prüfungen am stehenden Fahrzeug braucht MAIA keine Hebebühne. Eine Hebebühne der DUO-Baureihe wird ausschließlich dann gebraucht, wenn auch der Unterboden gescannt werden soll: dann unterfährt MAIA das angehobene Fahrzeug. Für die E-Mobilität ist dabei ein Punkt besonders relevant — die Erkennung von Batteriebeschädigungen am Fahrzeugboden, eine Prüfung, die visuell schwer reproduzierbar ist.

Aus Modulen gebaut

Das Positionierungs-Modul bringt den Sensorkopf an fast jedes Bauteil. Ein Kopf pro Messaufgabe – Karosserie, Scheinwerfer, Achse oder Reifen –, gewechselt wird immer der komplette Sensorkopf. 2D- und 3D-Kameras, Radar, Spaltkameras, Laser- und Wärmebildsensorik ermöglichen eine breite Datenerfassung. Köpfe für die ADAS-Kalibrierung mit Radar-Targets kommen dazu. Patentierte Kerntechnologien sind die Basis.

Passt in Ihr System

Die Daten bleiben lokal und werden sicher und DSGVO-konform abgelegt. Über offene Schnittstellen landen die Ergebnisse automatisch im bestehenden Werkstattmanagement- oder DMS-System.

Varianten

MAIA Pkw

Für Werkstätten und Prüfstellen im Pkw-Bereich. Optional in Kombination mit einer DUO-Hebebühne, wenn zusätzlich der Unterboden gescannt werden soll.

Geplant

MAIA Lkw

Gleiche Technologie, ausgelegt auf die größeren Dimensionen schwerer Nutzfahrzeuge. Für Flottenbetreiber, Nutzfahrzeugwerkstätten und Prüforganisationen.

Merkmale und Prüfumfang

Passt dazu

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Status-Legende

Die gezeigten Innovationen befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Sie sind nicht kurzfristig verfügbar und werden nicht zwangsläufig in der auf der Messe gezeigten Ausführung umgesetzt.

Forschungsansatz
Eine technische Idee wird untersucht. Ob und wie sie als Produkt umgesetzt werden kann, ist noch offen.
Konzeptphase
Lösungsprinzip und geplanter Nutzen sind beschrieben. Die technische Umsetzung wird noch ausgearbeitet und geprüft.
In Entwicklung
Die Lösung wird technisch umgesetzt bzw. weiterentwickelt. Funktionen, Ausführung und Termine können sich noch ändern.
Feldtest
Ein Prototyp wird unter realen Einsatzbedingungen erprobt. Die Ergebnisse fließen in die weitere Entwicklung ein.
SOP 2027
Der Start der Serienproduktion (Start of Production) ist für 2027 geplant.

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